Medizinische Grundlagen

Die folgende Grafik verdeutlicht die einzelnen Vorgänge im Ablauf des weiblichen Monatszyklus und zeigt, wie sich diese in der Temperaturkurve widerspiegeln:

Die Zyklusdauer schwankt interindividuell von Frau zu Frau. Die durchschnittliche Dauer wird mit 28 Tagen angenommen. Einzelne Frauen können aber kürzere (26 Tage) oder auch längere (33 Tage) Zyklen haben. In der Regel pendelt sich das bei einer Frau ein, und der Computer kann diesen personenbezogen stabilen Zyklus seinen Berechnungen zugrunde legen.
Wenn die Anwenderin ihn mit ihren monatlichen Daten vertraut gemacht hat, weiss der Computer nach einer Zeit des Kennenlernens:
Diese Frau hat regelmässig am 15. Tag des Zyklus ihren Eisprung, regelmässig nach 29 Tagen tritt die Monatsblutung ein. Denn der Eisprung bewirkt einen leichten, aber sicher messbaren Anstieg der Körpertemperatur. Ebenso sinkt die Temperatur bei Einsetzen der Blutung (definitions gemäss dem Beginn eines monatlichen Zyklus) wieder auf den Ausgangswert ab.
Das ist das Schema, das der Computer seinen Berechnungen zugrunde legt. So kann er aufgrund des Zyklus-Verlaufs genau jene sechs Tage herausfiltern, in der eine Empfängnis möglich wäre.